{"id":444,"date":"2009-05-03T02:01:09","date_gmt":"2009-05-03T00:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baomix.com\/fruit-baobab-pulp-organic-pulpa-fruto-fruta-baobab-polpa-frutto-fruchtfleisch-giay-bao-bap\/?p=444"},"modified":"2015-10-01T20:09:46","modified_gmt":"2015-10-01T18:09:46","slug":"affenbrotbaum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.baomix.com\/baobab-fruit-pulp\/affenbrotbaum\/","title":{"rendered":"Afrikanischer Affenbrotbaum, Adansonia digitata (de)"},"content":{"rendered":"<h2>Afrikanischer Affenbrotbaum<br \/>\nDer Afrikanische Affenbrotbaum (Adansonia digitata), auch Afrikanischer Baobab (von arabisch bu-hubub) genannt, z\u00e4hlt zur Unterfamilie der Bombacoideae in der Familie der Malvengew\u00e4chse (Malvaceae). Er geh\u00f6rt zu den bekanntesten und charakteristischsten B\u00e4umen des tropischen Afrika.<\/h2>\n<p>Der wissenschaftliche Gattungsname ehrt den europ\u00e4ischen Entdecker des Baums, den franz\u00f6sischen Naturforscher Michel Adanson, der im 18. Jahrhundert in Saint-Louis den ersten Botanischen Garten Senegals anlegte. Das Artepithet digitata spielt auf die Form der Bl\u00e4tter an, die sich aus f\u00fcnf bis neun Einzelbl\u00e4ttchen zusammensetzen, welche entfernt an die Finger einer menschlichen Hand erinnern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.baomix.com\/baobab-fruit-pulp\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/d071129baobab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"95\" height=\"115\" class=\"wp-image-527 alignnone\" title=\"Afrikanische Affenbrotbaum\" src=\"http:\/\/www.baomix.com\/baobab-fruit-pulp\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/d071129baobab.jpg\" alt=\"Afrikanische Affenbrotbaum\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Affenbrotbaum zeichnet sich durch einen relativ kurzen, extrem dicken Stamm aus. So steht in S\u00fcdafrika im Letaba-Distrikt ein Affenbrotbaum, der bei einer H\u00f6he von 19 Metern einen Stammdurchmesser von 10,64 Metern aufweist. Bemerkenswerterweise werden diese Ausma\u00dfe allein durch prim\u00e4res Dickenwachstum erreicht. In Ostafrika treten sehr h\u00e4ufig flaschenf\u00f6rmige Stammformen auf, bei denen sich der Stamm abrupt in wenigen Metern H\u00f6he stark verj\u00fcngt.<\/p>\n<p>Die Baumkrone besteht aus kr\u00e4ftigen, oft unf\u00f6rmig erscheinenden \u00c4sten, die eine weit ausladende Krone bilden. Im unbelaubten Zustand erinnert die Astkrone an ein Wurzelsystem, was zu der Legende beigetragen hat, der Affenbrotbaum sei ein vom Teufel verkehrt herum gepflanzter Baum.<\/p>\n<p>Der Stamm ist h\u00e4ufig tief gefurcht oder weist kehlige Vertiefungen auf. Die graubraune bis graue Rinde ist zwischen f\u00fcnf und zehn Zentimeter dick. Deshalb kann der Baum kleinere Buschbr\u00e4nde relativ unversehrt \u00fcberstehen. Sie ist au\u00dfen hart und innen faserig. Junge B\u00e4ume haben zuerst eine Pfahlwurzel. Mit zunehmendem Alter des Baumes entwickelt sich ein Lateralwurzelsystem, das bis in 1,8 Meter Tiefe reicht. In horizontaler Richtung erstreckt sich das Wurzelsystem weiter als die Baumh\u00f6he.<\/p>\n<p>Baobab in SenegalBei Baobabs werden entsprechend der Stammform vier Entwicklungsphasen unterschieden : schmale Sch\u00f6sslinge, Kegelf\u00f6rmige, Flaschenf\u00f6rmige, und Alte. Sch\u00f6sslinge (bis 10\u201315 Jahre) wachsen zun\u00e4chst ohne ausgepr\u00e4gtes Dickenwachstum zu einer H\u00f6he von vier bis sechs Metern heran, die \u00c4ste ragen spitzwinklig nach oben. Auf geeigneten Standorten wachsen sie anfangs j\u00e4hrlich zwischen 80 und 100 Zentimetern. Dann schwillt der Stamm zu einer Kegelform an (bis 60 bis 70 Jahre), wird 5 bis 15 Meter hoch und bis zu 7 Metern dick, und der Baum bl\u00fcht erstmalig. In einem Alter von 30 bis 40 Jahren beginnen die \u00c4ste rechtwinklig vom Stamm weg zu wachsen und nehmen ab dann in ihrem L\u00e4ngenwachstum deutlich zu. Danach ist der Baum mit 10 bis 20 Metern in der H\u00f6he ausgewachsen, der Stamm nimmt in der Dicke nur langsam zu und entwickelt eine Flaschenform (200-300 Jahre). Ein Baum kann im Alter von einhundert Jahren bereits einen Stammdurchmesser von vier bis f\u00fcnf Metern erreicht haben. Schlie\u00dflich entwickelt der Baum eine ausladende Krone und w\u00e4chst nur noch sehr langsam in die Breite, hohle und mehrfache St\u00e4mme sind h\u00e4ufig zu finden (bis 800 Jahre).<\/p>\n<p><strong>Bl\u00e4tter<\/strong><br \/>\nDer Affenbrotbaum ist ein periodisch laubabwerfender Baum. Die Laubbl\u00e4tter erscheinen im Fr\u00fchsommer kurz vor dem Beginn der Regenzeit und entwickeln sich vollst\u00e4ndig innerhalb von vier Wochen. Bleibt der Regen aus oder ist die Regenmenge sehr gering, verz\u00f6gert sich die Blattentwicklung.<\/p>\n<p>Affenbrotb\u00e4ume treiben zuerst Bl\u00e4tter von einfacher elliptischer Form aus, die jedoch sehr fr\u00fchzeitig wieder abgeworfen werden. Ihnen folgen gl\u00e4nzend gr\u00fcne Laubbl\u00e4tter, die f\u00fcnf- bis neunteilig sind. Sie haben einen Durchmesser von etwa 20 Zentimetern und sind an den Zweigen wechselst\u00e4ndig angeordnet.<\/p>\n<p><strong>Bl\u00fcten<\/strong><br \/>\nDas Alter, in dem der Baum das erste Mal Bl\u00fcten ansetzt, ist abh\u00e4ngig von seinem Verbreitungsgebiet. In Westafrika bl\u00fcht der Affenbrotbaum das erste Mal im Alter von acht bis zehn Jahren, in Ost- und S\u00fcdafrika erst, wenn der Baum mindestens 16 Jahre alt geworden ist.<\/p>\n<p>Der Bl\u00fctenansatz erfolgt vier Wochen nach der Blattentwicklung. Die Hauptbl\u00fctezeit betr\u00e4gt vier Wochen, die einzelne Bl\u00fcte bl\u00fcht dagegen nur 24 Stunden. In dieser Zeit ist sie f\u00fcr etwa 16 bis 20 Stunden best\u00e4ubungsf\u00e4hig.<br \/>\nFr\u00fcchte und Samen<br \/>\nNach der Best\u00e4ubung entwickeln sich an den langen Stielen innerhalb von acht Monaten Kapseln, die je nach Verbreitungsgebiet unterschiedlich geformt sind. Bei in Angola verbreiteten Affenbrotb\u00e4umen ist die Frucht von l\u00e4nglicher Form. In den anderen nat\u00fcrlichen Verbreitungsgebieten ist die Frucht eher ei- bis kugelf\u00f6rmig. Die an Stielen herunterh\u00e4ngenden Fr\u00fcchte erreichen eine L\u00e4nge zwischen 25 und 40 Zentimetern. Sie verf\u00e4rben sich w\u00e4hrend des Reifungsprozesses von gr\u00fcn \u00fcber gelb in ein Graubraun.<\/p>\n<p>Das auch f\u00fcr den Menschen essbare Fruchtfleisch ist wei\u00df, schmeckt aufgrund des Vitamin C-Gehalts s\u00e4uerlich und ist von einer Konsistenz, die in etwa an feste, br\u00fcchige Watte erinnert, aus denen die Samen herausgebrochen werden k\u00f6nnen. Im Fruchtfleisch eingebettet sind die Samen der Fr\u00fcchte, die gleichfalls essbar sind. Sie sind haselnussgro\u00df, nierenf\u00f6rmig und sehr fettreich. Verzehrt werden die Fr\u00fcchte vor allem von Elefanten und Pavianen, aber auch Antilopen und Kleins\u00e4uger fressen sie. Dabei werden auch die Samen aufgenommen, passieren aber den Verdauungstrakt der Konsumenten unaufgeschlossen und werden von V\u00f6geln aus dem ausgeschiedenen Kot herausgepickt.<\/p>\n<p>Die Samen bleiben mehrere Jahre keimf\u00e4hig und weisen eine ausgepr\u00e4gte Keimruhe auf. Diese wird in der Natur vermutlich durch Buschfeuer, langanhaltende Regenf\u00e4lle oder die Verdauung durch Elefanten (siehe auch endochore Pflanzen) durchbrochen.<\/p>\n<p>Ohne Behandlung betr\u00e4gt die Keimf\u00e4higkeit der Samen unter 20 %. K\u00fcnstlich werden sie keimf\u00e4hig gemacht, indem sie mit kochend hei\u00dfem Wasser \u00fcbergossen und etwa einen Tag in der Fl\u00fcssigkeit stehen gelassen werden. Je nach Witterungsbedingungen k\u00f6nnen solcherart vorbehandelte Samen sp\u00e4ter nach drei Wochen bis zu sechs Monaten zur Keimung kommen. Auch S\u00e4urebehandlung und Anschleifen der dicken Samenschale k\u00f6nnen die Keimf\u00e4higkeit steigern.<\/p>\n<p><strong>Verbreitung und Systematik<\/strong><\/p>\n<p>In seinem Verbreitungsgebiet weist er deutliche morphologische Unterschiede auf. Bis jetzt fehlt jedoch eine systematische Untersuchung, ob die Unterschiede in der Stammform sowie in Form und Gr\u00f6\u00dfe der Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte auf die Zugeh\u00f6rigkeit der Einzelb\u00e4ume zu unterschiedlichen Unterarten zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.<\/p>\n<p>Der Affenbrotbaum ist die charakteristische Baumart der trockenen Baumsavanne des afrikanischen Tieflands s\u00fcdlich der Sahara. Er fehlt dagegen in den zentralafrikanischen Regenw\u00e4ldern. Sein nat\u00fcrliches Verbreitungsgebiet reicht von der Sahelzone bis in den Transvaal. Da der Baum frostempfindlich ist, ist die s\u00fcdliche Verbreitungslinie durch die Frostgrenze entlang des 15. Breitengrades bedingt. H\u00e4ufige Begleitb\u00e4ume in seinem Lebensraum sind Akazien, Schirmakazien und Tamarinden.<br \/>\nAn den semiariden Lebensraum in einer H\u00f6henlage von 450 bis 600 Metern mit j\u00e4hrlichen Niederschlagsh\u00f6hen zwischen 300 und 500 Millimetern ist der sonnenliebende Baum durch seine besondere F\u00e4higkeit zur Wasserspeicherung angepasst. Er ist deshalb in diesen Gebieten am h\u00e4ufigsten zu finden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Regenzeit, die in seinem Verbreitungsgebiet zwischen sechs Wochen und f\u00fcnf Monaten andauert, saugt ein Baum, der ein Volumen von bis zu 200 Kubikmetern einnehmen kann, mit seinen schwammigen Fasern bis zu 140.000 Liter Wasser auf, die er f\u00fcr die Trockenzeit speichert. Der Stamm kann sich aufgrund der Wasserspeicherung w\u00e4hrend der Regenzeit um mehrere Zentimeter verdicken.<\/p>\n<p>Affenbrotb\u00e4ume sind dar\u00fcber hinaus sowohl in K\u00fcstenn\u00e4he als auch in H\u00f6henlagen bis zu 1.500 Meter \u00fcber NN zu finden. Das Vorkommen in den K\u00fcstenw\u00e4ldern ist vermutlich auf Anpflanzungen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Diese Verbreitungsgebiete zeichnen sich durch deutlich andere Niederschlagsh\u00f6hen aus. Die Art kann \u00fcber l\u00e4ngere Zeit bei j\u00e4hrlichen Niederschl\u00e4gen unter 100 Millimetern \u00fcberdauern, Verh\u00e4ltnisse, wie sie zum Beispiel in Mauretanien herrschen. Andererseits kommt der Affenbrotbaum auch mit vergleichsweise hohen j\u00e4hrlichen Niederschl\u00e4gen von 1400 Millimetern und mehr zurecht, insbesondere, wenn er auf gut wasserdurchl\u00e4ssigem Grund steht. Staunasse, schwere Lehmb\u00f6den sowie tempor\u00e4re \u00dcberschwemmungen toleriert der Baobab nicht. Beste Wachstumsvoraussetzungen findet er auf kalkhaltigen und tiefgr\u00fcndigen B\u00f6den.<\/p>\n<p>Durch den Menschen wurde der Baobab in anderen Regionen eingef\u00fchrt (sogenannte Hemerochorie). So ist sein Vorkommen in Arabien und in Indien vermutlich auf arabische H\u00e4ndler zur\u00fcckzuf\u00fchren, die den Baum in der Volksmedizin nutzten und ihn in Indien und Arabien bereits im 13. Jahrhundert einf\u00fchrten. Der Baum ist au\u00dferdem auf den Kapverdischen Inseln, auf Madagaskar und in Sri Lanka zu finden. Als Ziergeh\u00f6lz wird er gelegentlich in Florida, auf Haiti, den Philippinen und Java angepflanzt<br \/>\nTiere seines Lebensraumes<br \/>\nElefanten nutzen die F\u00e4higkeit des Affenbrotbaumes zur Wasserspeicherung. Mit den Sto\u00dfz\u00e4hnen brechen sie die Rinde des Affenbrotbaums auf, entfernen mit dem R\u00fcssel die feuchten Fasern im Bauminnern und kauen diese, um so Feuchtigkeit zu gewinnen. Dabei entstehen gro\u00dfe Hohlr\u00e4ume in den B\u00e4umen, die dazu f\u00fchren k\u00f6nnen, dass die B\u00e4ume kollabieren. Es sollen schon vereinzelt Elefanten von pl\u00f6tzlich zusammenst\u00fcrzenden Affenbrotb\u00e4umen erschlagen worden sein<br \/>\nGro\u00dfe Elefantenpopulationsdichten in verschiedenen Nationalparks f\u00fchrten und f\u00fchren zu einer Gef\u00e4hrdung der Best\u00e4nde des Baobab, da dessen nat\u00fcrliche Sukzession nicht ausreicht, die Bestandsdichte zu erhalten. Insbesondere in den Nationalparks Simbabwes ist der Bestand an Elefanten mittlerweile so hoch, dass sie das langfristige \u00dcberleben der Affenbrotbaumbest\u00e4nde gef\u00e4hrden. In anderen Regionen, in denen auf Grund des Bev\u00f6lkerungsdrucks die landwirtschaftliche Nutzung intensiviert wurde, fehlen dagegen Wildtiere, die die Samen der Affenbrotb\u00e4ume verbreiten. Auch wenn man die Pflanzen, die nur sehr schwer zu roden sind, in der Regel stehen l\u00e4sst, wenn Land einer landwirtschaftlichen Nutzung zugef\u00fchrt wird, ist damit die nat\u00fcrliche Verj\u00fcngung der Best\u00e4nde unterbunden.<\/p>\n<p>Der Affenbrotbaum ist Wirtspflanze f\u00fcr eine Reihe von Insekten, die als landwirtschaftliche Sch\u00e4dlinge betrachtet werden, und Nebenwirt einiger, besonders f\u00fcr Kakao- und Baumwollpflanzungen problematischer Schadinsekten. Rodungen von Affenbrotb\u00e4umen haben jedoch gezeigt, dass diese Sch\u00e4dlinge auf andere Wirtspflanzen ausweichen, wenn Affenbrotb\u00e4ume fehlen.<br \/>\nGro\u00dfe Elefantenpopulationsdichten in verschiedenen Nationalparks f\u00fchrten und f\u00fchren zu einer Gef\u00e4hrdung der Best\u00e4nde des Baobab, da dessen nat\u00fcrliche Sukzession nicht ausreicht, die Bestandsdichte zu erhalten. Insbesondere in den Nationalparks Simbabwes ist der Bestand an Elefanten mittlerweile so hoch, dass sie das langfristige \u00dcberleben der Affenbrotbaumbest\u00e4nde gef\u00e4hrden. In anderen Regionen, in denen auf Grund des Bev\u00f6lkerungsdrucks die landwirtschaftliche Nutzung intensiviert wurde, fehlen dagegen Wildtiere, die die Samen der Affenbrotb\u00e4ume verbreiten. Auch wenn man die Pflanzen, die nur sehr schwer zu roden sind, in der Regel stehen l\u00e4sst, wenn Land einer landwirtschaftlichen Nutzung zugef\u00fchrt wird, ist damit die nat\u00fcrliche Verj\u00fcngung der Best\u00e4nde unterbunden.<\/p>\n<p>Der Affenbrotbaum ist Wirtspflanze f\u00fcr eine Reihe von Insekten, die als landwirtschaftliche Sch\u00e4dlinge betrachtet werden, und Nebenwirt einiger, besonders f\u00fcr Kakao- und Baumwollpflanzungen problematischer Schadinsekten. Rodungen von Affenbrotb\u00e4umen haben jedoch gezeigt, dass diese Sch\u00e4dlinge auf andere Wirtspflanzen ausweichen, wenn Affenbrotb\u00e4ume fehlen.<br \/>\nDer Affenbrotbaum bietet au\u00dferdem zahlreichen weiteren Tierarten Schutz und Nahrung. So nisten in der Krone der Affenbrotb\u00e4ume beispielsweise Weberv\u00f6gel, Sperlingspapageien und Turmschwalben; Buschbabys suchen dort Schutz. H\u00f6hlen im Stamm und in den \u00c4sten werden von Blauracken, Eisv\u00f6geln, Schleiereulen, Nashornv\u00f6geln und einer Reihe von Arten der Langfl\u00fcgelpapageien und Unzertrennlichen zum Br\u00fcten genutzt. In einzelnen Regionen br\u00fctete der Graukopfpapagei ausschlie\u00dflich in H\u00f6hlen des Affenbrotbaums. Die Fr\u00fcchte des Baums werden neben V\u00f6geln von Elefanten und Pavianen sowie Antilopen und einer Reihe von Kleins\u00e4ugern gefressen.<br \/>\n<strong>Verwendung<\/strong><br \/>\nDie San, Bewohner der Kalahari-W\u00fcste, zapfen direkt den Wasservorrat der B\u00e4ume an, um ihren Fl\u00fcssigkeitsbedarf zu decken. Auch Fruchtfleisch, Samen, Rinde, Bl\u00e4tter und Spr\u00f6sslinge des Affenbrotbaums sind vielseitig einsetzbar; die H\u00f6hlungen des Baumes werden au\u00dferdem als Speicher f\u00fcr Getreide und Wasser verwendet.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich der Rolle, die fr\u00fcher Linden und Eichen im mitteleurop\u00e4ischen Dorfleben inne hatten, spielt der Affenbrotbaum au\u00dferdem im afrikanischen Leben eine gro\u00dfe Rolle. An zentral gelegenen B\u00e4umen finden in vielen D\u00f6rfern M\u00e4rkte, Verhandlungen und sonstige soziale Ereignisse statt.<\/p>\n<p><strong>Afrikanische Volksmedizin<\/strong><br \/>\nIn der afrikanischen Volksmedizin findet nahezu jeder Teil des Affenbrotbaums Verwendung. So werden die Fr\u00fcchte beispielsweise gegen Infektionen und Krankheiten wie Pocken und Masern eingesetzt. Die Bl\u00e4tter werden bei Erkrankungen wie Ruhr, Diarrh\u00f6e, Koliken und Magen-Darm-Entz\u00fcndungen eingenommen. Die Samen finden Verwendung als Herzmittel, bei Zahnschmerzen, Leberinfektionen und Malaria-Erkrankungen<br \/>\n<strong>Nahrungsmittel<\/strong><br \/>\nDas Fruchtfleisch ist reich an Vitamin C, B und Kalzium. Getrocknet wird es nach Entfernung der Samen und Fasern entweder unverarbeitet gegessen oder in Milch oder Breie gemischt. Es kann au\u00dferdem zu Bier vergoren werden. Aus den fettreichen Samen gewinnt man durch Pressen ein \u00d6l, welches reich an Palmitins\u00e4ure ist und eine hohe oxidative Stabilit\u00e4t aufweist; in Pulverform dienen sie zum Andicken von Suppen. Die Samen werden auch ger\u00f6stet gegessen oder fermentiert als Gew\u00fcrz verwendet.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4tter des Affenbrotbaums werden au\u00dferdem als Gem\u00fcse genutzt, indem sie wie Spinat zubereitet entweder frisch gegessen oder getrocknet und pulverisiert werden. 100 Gramm haben einen Energiewert von durchschnittlich 289 kJ (69 kcal) und enthalten unter anderem 3,8 Gramm Eiwei\u00df sowie 50 Milligramm Ascorbins\u00e4ure. In Nigeria werden die Bl\u00e4tter als kuka bezeichnet. Kuka-Suppe ist eine f\u00fcr dieses Land typische Spezialit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Weitere Verwendungsformen<\/strong><br \/>\nDer Baum liefert dar\u00fcber hinaus Material f\u00fcr Kleidung, zum Dachdecken, Halsschmuck, Schn\u00fcre und Seile, Netze, Matten, H\u00fcte, Tabletts, Kisten, K\u00f6rbe und Papier. Verwendet werden daf\u00fcr die Fasern des inneren Bastes, die sehr dauerhaft und kr\u00e4ftig sind. Sie werden gewonnen, indem die Rinde der B\u00e4ume abgesch\u00e4lt wird. \u00c4hnlich wie bei Korkeichen regeneriert sich die Rinde wieder, so dass die B\u00e4ume wiederholt als Bastlieferant genutzt werden k\u00f6nnen. Aus den Wurzeln wird ein roter Farbstoff gewonnen; der Pollen ergibt vermischt mit Wasser einen Klebstoff. Aufgrund des hohen Pottascheanteils wird aus der Asche verschiedener Baumteile au\u00dferdem Seife hergestellt.<\/p>\n<p>Affenbrotb\u00e4ume, die einen hohlen Stamm haben, sollen gelegentlich als Gef\u00e4ngnis oder Toilette verwendet werden; aus Westafrika wird berichtet, dass hohle Affenbrotb\u00e4ume auch als Begr\u00e4bnisst\u00e4tte fungieren.<\/p>\n<p>Forstwirtschaftlich wird der Affenbrotbaum dagegen nicht genutzt. Aufgrund seiner Elastizit\u00e4t ist das Holz nur schwer mit der Axt zu bearbeiten und verrottet sehr schnell.<\/p>\n<p><strong>Mythologie und Literatur<\/strong><br \/>\nAufgrund seines Aussehens ranken sich mehrere Legenden um den Affenbrotbaum.<\/p>\n<p>Nach einer in Afrika weit verbreiteten Vorstellung riss der Teufel den Baum aus und steckte ihn anschlie\u00dfend mit den Zweigen zuerst in den Boden, so dass die Wurzeln nun in die Luft ragen. Einer anderen Erz\u00e4hlung zufolge wollte der Baum bei seiner Entstehung sch\u00f6ner als alle anderen B\u00e4ume werden. Als ihm dies jedoch nicht gelang, steckte er seinen Kopf in die Erde und das Wurzelwerk ragte gegen den Himmel. Aus dem Reich der Sch\u00f6pfungsmythologie erschlie\u00dft sich uns eine weitere Erkl\u00e4rung: Als am Anbeginn der Welt die Hy\u00e4ne beim ersten Blick ins spiegelnde Wasser ihre eigene H\u00e4sslichkeit erkannte, war sie dar\u00fcber sehr erz\u00fcrnt. Sie riss einen Baobab aus und schleuderte ihn gen Himmel, um ihren Sch\u00f6pfer zu treffen, der ihr dies angetan hatte. Der Baum jedoch verfehlte sein Ziel, st\u00fcrzte zur\u00fcck zur Erde, blieb dort umgekehrt im Boden stecken und w\u00e4chst seither mit den Wurzeln nach oben.<\/p>\n<p>Als Sitz von G\u00f6ttern und Geistern spielt er au\u00dferdem in einer Reihe weiterer afrikanischer Legenden und Sagen eine Rolle.<\/p>\n<p>In der modernen westafrikanischen Literatur steht der Baobab h\u00e4ufig als ein Symbol des traditionellen afrikanischen Lebens und der unber\u00fchrten, ewigen Natur. Orte mit &#8220;heiligen&#8221; Baobabs werden oftmals als Sinnbild des Garten Eden verwendet.<\/p>\n<p>Auch in die europ\u00e4ische Kinderliteratur hat der Baum Eingang gefunden. In Antoine de Saint-Exup\u00e9rys Geschichte Der Kleine Prinz sorgt sich dieser, dass Baobabs seinen kleinen Asteroiden \u00fcberwuchern und mit ihrem Wurzelwerk sprengen k\u00f6nnten: \u201eDie Affenbrotb\u00e4ume beginnen damit klein zu sein, bevor sie gro\u00df werden.\u201c<\/p>\n<p>Auch in der modernen deutschsprachigen Lyrik ist der Affenbrotbaum gelegentlich als Sujet anzutreffen (so z. B. bei Paul Celan). Hans Magnus Enzensberger benutzt den Affenbrotbaum als Bild f\u00fcr das Neuronale Netz.<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\" style=\"overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 1256px; width: 1px; height: 1px;\">\n<p>In seinem Verbreitungsgebiet weist er deutliche morphologische Unterschiede auf. Bis jetzt fehlt jedoch eine systematische Untersuchung, ob die Unterschiede in der Stammform sowie in Form und Gr\u00f6\u00dfe der Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte auf die Zugeh\u00f6rigkeit der Einzelb\u00e4ume zu unterschiedlichen Unterarten zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.Der Affenbrotbaum ist die charakteristische Baumart der trockenen Baumsavanne des afrikanischen Tieflands s\u00fcdlich der Sahara. Er fehlt dagegen in den zentralafrikanischen Regenw\u00e4ldern. Sein nat\u00fcrliches Verbreitungsgebiet reicht von der Sahelzone bis in den Transvaal. Da der Baum frostempfindlich ist, ist die s\u00fcdliche Verbreitungslinie durch die Frostgrenze entlang des 15. Breitengrades bedingt. H\u00e4ufige Begleitb\u00e4ume in seinem Lebensraum sind Akazien, Schirmakazien und Tamarinden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"bottom_avis\">\n<div class=\"l\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.biologiquement.shop\/laboratoire_biologiquement_baomix_logo_david_hervy.jpg\" alt=\"Laboratoire Biologiquement\" \/><\/p>\n<p><i>Un avis consommateur, ou avis client, d\u00e9signe un \u00e9l\u00e9ment d\u2019appr\u00e9ciations et commentaires donn\u00e9s par les acheteurs sur un produit ou un service, que ce soit sur un crit\u00e8re particulier ou la globalit\u00e9 de l\u2019offre. 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Merci pour votre confiance !<\/p>\n<h2>Consulter les avis et t\u00e9moignages de satisfaction des clients du laboratoire Biologiquement<\/h2>\n<p class=\"cta\"><a href=\"https:\/\/www.baomix.shop\/avis-commentaires-temoignages-clients\/\" target=\"_self\"><span>Voir avis de satisfaction biologiquement<\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Afrikanischer Affenbrotbaum Der Afrikanische Affenbrotbaum (Adansonia digitata), auch Afrikanischer Baobab (von arabisch bu-hubub) genannt, z\u00e4hlt zur Unterfamilie der Bombacoideae in der Familie der Malvengew\u00e4chse (Malvaceae). Er geh\u00f6rt zu den bekanntesten und charakteristischsten B\u00e4umen des tropischen Afrika. Der wissenschaftliche Gattungsname ehrt den europ\u00e4ischen Entdecker des Baums, den franz\u00f6sischen Naturforscher Michel Adanson, der im 18. 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